Work-Life-Balance: 8 Tipps, um Beruf und Freizeit in Einklang zu bringen

Du würdest dich selber als Workaholic bezeichnen? Aber so viel und gerne du auch arbeitest: Irgendwann reicht es und dich beschleicht das ungute Gefühl, dass du mehr an dich, deine Liebsten und an deine Gesundheit denken solltest? Dann dürfte dich dieser Beitrag über die Work-Life-Balance interessieren. Vor allem dann, wenn von einem Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben keine Rede mehr sein kann. Nutze die Tipps in diesem Beitrag als Inspiration, um dein optimales Gleichgewicht zwischen Arbeit und Privatleben zu finden.

Warum überhaupt mit der Work-Life-Balance beschäftigen?

Die Tatsache, dass dieser Faktor für immer mehr Menschen an Bedeutung gewinnt, zeigt vor allem eines: Arbeit ist wichtig, aber nicht alles im Leben! Idealerweise macht sich eine ausgewogene Work-Life-Balance in Form einer hohen Lebensqualität bemerkbar. Dazu ist eine individuelle Balance zu finden, die einen optimalen Ausgleich zwischen Arbeit und Privatleben erlaubt. Geht dieses Gleichgewicht verloren, wird permanenter Stress herrschen. Der drückt nicht nur die Stimmung, sondern kann zu einer ernsthaften Gefahr für die Gesundheit werden. Und dass sich das alles nicht positiv auf deine Motivation und Leistungsfähigkeit auswirkt, dürfte auf der Hand liegen.

Selbst und ständig? Das geht nur mit geeigneten Rahmenbedingungen gut

Die zunehmenden Fälle von Burnout am Arbeitsplatz sollten jedem eine Warnung sein, der Work-Life-Balance als neumodisches Gedöns abtun möchte. Vor allem für Selbstständige spielt eine individuelle Work-Life-Balance eine sehr wichtige Rolle: Ein Arbeitspensum mit deutlich mehr als 40 Stunden in der Woche ist keine Seltenheit und es gibt keinen Arbeitgeber, der für produktive Rahmenbedingungen sorgt. Ob angestellt oder selbstständig: Es gilt, aktiv zu werden und eine individuelle Balance für sich selber zu finden. Balance meint nicht, dass Arbeit und Privatleben 50:50 verteilt sein müssen, was rein zeitlich auch gar nicht geht. Die privaten Momente und Auszeiten müssen aber im Sinne einer kraftgebenden 'quality time' als ausreichend empfunden werden! Qualität geht bei der Work-Life-Balance eindeutig vor Quantität. Du solltest zudem bedenken, dass jeder Mensch seine eigene Toleranzgrenze hat. Insofern macht es die Ausarbeitung einer Work-Life-Balance erforderlich, sich mit sich selber zu beschäftigen und sich durchaus besser kennenzulernen.

Ausgangsanalyse: Besteht bei dir (akuter) Handlungsbedarf?

Du bist unausgeglichen, reizbar und ziemlich vergesslich? Du hast das Gefühl, dass dein Privatleben bzw. Familie und Freunde zu kurz kommen? Du fühlst dich im Alltag oft überfordert und empfindest daher schnell Stress? All das sind Symptome für eine unausgeglichene Work-Life-Balance. Die folgenden, praxiserprobten Tipps können der Anfang für eine optimierte Work-Life-Balance sein. Wie gesagt: Was du an Balance brauchst, kannst nur du selbst herausfinden. Ohne Änderungen aber wird es keine Verbesserungen geben - das solltest du dir klar machen.

Tipp 1: Mehr Struktur durch Zeitmanagement

Oft bleibt keine Zeit für die schönen Dinge des Lebens nach Feierabend, weil die vorhandene Zeit schlecht genutzt wird. Insofern kann die Beschäftigung mit dem Thema Zeitmanagement dafür sorgen, dass du Aufgaben schneller und effizienter erledigst. Um Stress zu reduzieren ist es hilfreich, Prioritäten zu setzen. Wer entspannter den Arbeitsplatz verlässt, wird die Probleme des Tages nicht mit in den Feierabend nehmen. Das ist eine Grundvoraussetzung, um abschalten zu können und Hobbys etc. nachgehen zu können. Wer den Problemen auch nach Feierabend hinterher rennt, wird nicht abschalten können. Hier zeigt sich, dass eine wirksame Work-Life-Balance auf einer strikten Trennung zwischen Arbeit und Privatem beruhen muss. Besonders die ständige Erreichbarkeit ist Gift für die notwendige Regeneration.

Tipp 2: Ungeliebte Aufgaben sofort erledigen und NICHT endlos nach hinten schieben

Aufschieberitis bringt nichts: Alles, was liegen bleibt, belastet dich. Das kennst du bestimmt nur zu gut aus der eigenen Lebenserfahrung. Es handelt sich um kraftraubende Stresserzeuger, die sich ebenfalls negativ auf die Produktivität auswirken. Wer seine eigene Work-Life-Balance umsetzen will, braucht konkrete Ziele, und zwar für jeden Tag. Daher solltest du unangenehme Aufgaben direkt zu Beginn erledigen. Ist dieser Ballast vom Schreibtisch, kann es mit neuer Zuversicht in den Rest des Tages gehen. Und wer entspannter arbeiten kann, wird am Ende mehr Lust verspüren, sich den schönen Dingen des Lebens als Ausgleich zu widmen. Die unschöne Alternative wäre, sich frustfutternd abends auf das bequeme Sofa zurückzuziehen.

Tipp 3: Aktiv werden für mehr Lebensqualität

Eine wirksame Work-Life-Balance ist ein essenzieller Faktor für ein gesundes Leben, vor allem in langfristiger Hinsicht. Wenn du gesund bleiben möchtest, solltest du dich ausreichend bewegen. Wenn du dich wohler und leistungsfähiger fühlen möchtest, solltest du Sport auf jeden Fall in die Work-Life-Balance integrieren.

Bewegung ist nach langen Arbeitszeiten genau das Richtige, um sich auszupowern und ein Stressventil zu nutzen. Das 'bewegende' Stressventil ist in der Lage, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen. Und beim Sport fühlst du dich frei und glücklich, was nicht zuletzt an den ausgeschütteten Hormonen liegt. Wenn du viel im Büro sitzt, solltest du für deine innere Balance mehr Sport treiben. Dies fängt eventuell in der Mittagspause schon mit einem kleinen Fußmarsch an. Beim Sport ist zudem die soziale Komponente von großer Wichtigkeit: Triff dich mit Freunden und Arbeitskollegen und tausche dich aus. Die Arbeit sollte dabei aber nicht im Fokus stehen, denn von dieser möchtest du ja Abstand gewinnen. Bedenke auch, dass die Ernährung zu einer bewussten Lebensqualität gehört. Gönne dir bzw. deinem Körper etwas Gutes und freue dich auf das eine oder andere kulinarischen Highlight in der Mittagspause oder nach Feierabend. Zufriedenheit kann auch durch den Magen gehen. Wer sich fit hält, arbeitet aktiv an seinem inneren Gleichgewicht und sorgt auf Dauer für eine höhere Leistungsfähigkeit.

Tipp 4: Nein sagen lernen

Dieser Tipp ist vermeintlich simpel, aber für viele Menschen unglaublich schwer. Wie sieht es bei dir aus? Es macht keinen Sinn, alles selber erledigen zu wollen. Dies gilt im beruflichen Alltag ebenso wie im privaten. Wer immer Ja sagt, wird sich irgendwann vor Arbeit nicht mehr retten können. Stress und Fehler sind vorprogrammiert. Es gilt, anderen zu vertrauen und Arbeit zu delegieren. Gerade Selbstständige sollten in der Startphase nicht den Fehler begehen und sich für jeden kleinen Auftrag völlig aufreiben. Wer Aufgaben verteilt bzw. bewusst abgibt, wird mehr vom eigenen Leben haben. Das ist eine zentrale Grundlage für eine wirkungsvolle Work-Life-Balance.

Tipp 5: Highlights nach Feierabend genießen

Dieser Tipp setzt natürlich voraus, dass es einen Feierabend geben muss! Irgendwann sollte auch eine noch so wichtige Arbeit ruhen, abschalten ist dann die Devise. Es macht wenig Sinn, nur planlos auf den ungewissen Feierabend hinzuarbeiten. Was kommt danach? Nichtstun auf dem Sofa? Nein! Wer seine Work-Life-Balance aktiv lebt, nimmt die Highlights nach Feierabend selbst in die Hand. Freue dich den ganzen Tag schon auf ein Treffen mit Freunden oder die Aussicht, deinem Hobby nachgehen zu können. Solche regelmäßigen Highlights sind sehr wichtig, um Routinen zu durchbrechen und frische Energie zu erzeugen. Auch wenn es anstrengend nach langen Arbeitstagen ist, so wird dir jedes Treffen gut tun. Soziale Isolation auf dem heimischen Sofa ist keine wirkliche Alternative!

Tipp 6: Sich selber belohnen!

Klingt gut? Ist es auch! Wer hart und viel arbeitet, muss und darf sich selber belohnen. Wofür sonst möchtest du jeden Tag 100 % geben? Wenn du selbst gesteckte Ziele erreichst, solltest du dir etwas gönnen, aus dem du neue Kraft ziehen kannst. Das kann ein Essen, ein Ausflug oder etwas völlig Verrücktes sein. Das weißt du mit einem Lächeln im Gesicht eh am allerbesten...

Tipp 7: Arbeite an der inneren Einstellung

Letztlich wird dir mit einer positiven Einstellung Vieles leichter von der Hand gehen. Mit einem Lächeln sind viele Momente besser zu ertragen und mit einer positiven Ausstrahlung wirst du auf dein Umfeld im beruflichen und privaten Kontext eine völlig neue Wirkung entfachen. Insofern sollte die schlechte Laune auf der Arbeit bleiben, denn zuhause wartet im Idealfall eine gegensätzliche Welt auf dich.

Tipp 8: Jobwechsel erwägen, wenn alles nichts hilft

Natürlich kann es sein, dass dein aktueller Job nicht der richtige ist. Dann hilft auch eine ausgewogene Work-Life-Balance wenig, um die grundsätzliche Unzufriedenheit zu überwinden. Wenn all die Tipps und weitere Maßnahmen keine Besserung bringen, solltest du über einen Jobwechsel zumindest nachdenken.

Fazit: Mache die Work-Life-Balance zu DEINEM Herzensprojekt

Wie welcher Tipp für dich geeignet ist, kannst du nur selber herausfinden. Es ist deine Aufgabe, für eine Balance zwischen Beruf und Privatleben zu sorgen, die eine hohe Lebensqualität zulässt. Sie wird dir nicht geschenkt. Work-Life-Balance ist als langfristige Herausforderung zu sehen: Immer wieder solltest du die Balance neu justieren. Höre auf deine innere Stimme: Sie weiß am besten, was du für ausgeglichene Zufriedenheit im stressigen (Arbeits-)Alltag brauchst. Damit eine ausgearbeitete Work-Life-Balance eine spürbare Wirkung erzielt, muss sie aktiv und konsequent gelebt werden. Niemand ist jemals glücklicher geworden, nachdem er Willensbekundungen nur zu Papier gebracht hat. Wer etwas in seinem Alltag zum Besseren bewegen will, darf nicht alles wie gehabt lassen.


Wie du trotz Manic Monday richtig gut in die Woche startest

Der von Prince geschriebene Song Manic Monday drückt bis heute aus, was viele Menschen weltweit beim Klingeln des Weckers am Montagmorgen denken. Hat der Montagsblues auch dich seit Jahren fest in der Hand? Leider kannst du den Start in die Arbeitswoche nicht verschieben, aber mit ein paar Tricks deutlich entspannter gestalten. Nimmst du dir jetzt ein paar Minuten Zeit zum Lesen, bestimmst du am nächsten Montag ganz einfach selbst, wie du dich zu Beginn der Woche fühlst.

Deine eigene Playliste hilft dir am besten die Augen offen zu halten

Sich am Manic Monday auf die Auswahl der Musik der Radiomoderatoren zu verlassen, endet sehr häufig damit, schon wenige Sekunden nach dem Ertönen des Radioweckers die Snooze-Taste zu drücken. Passiert dies mehrmals hintereinander fehlt dir schnell wertvolle Zeit und der Montag wird wieder einmal deutlich hektischer als geplant. Entschließt du dich dagegen mit deiner eigenen Playliste am Morgen aufzuwachen, ist es plötzlich sehr viel einfacher wach zu bleiben oder sogar mit einem Song auf den Lippen aufzustehen. Von Oasis "Morning Glory" bis zu Jennifer Lopez "Lets's get loud" entscheidet dein Musikgeschmack und deine Stimmung mit welchen Liedern du das Bett gegen die Dusche und das Frühstück eintauschst.

Zeit ist am Manic Monday das effektivste Mittel gegen schlechte Laune

An keinem anderen Tag der Woche scheint die Zeit nach dem Aufstehen so schnell zu vergehen wie am Montag. Damit dieser Tag sein Image als Manic Monday in deinem Leben in Zukunft verliert, ist es hilfreich an Montagen etwa 20 bis 30 Minuten früher aufzustehen. Das gibt deinem Körper die Chance, sich schonender vom Wochenende auf die neue Arbeitswoche umzustellen. Von den fünf Minuten, die du länger unter der Dusche verbringen kannst bis zum Frühstück, das jetzt nicht mehr aus einem Coffee to go und einem ungesunden Gebäckstück aus der Bäckerei bestehen muss, schenkt dir diese zusätzliche Zeit einen fast schon erholsamen Start in die Woche. Feierst du von Freitagabend bis Sonntag gerne mit Freunden oder bist sportlich aktiv, sollte das Frühstück auch einige Vitaminbomben wie Smoothies oder auch Nussmüslis beinhalten. Diese Zutaten laden deine Energiereserven auf und helfen dir dein Arbeitspensum auch am Montag zu schaffen.

Mit einer elektronischen Erinnerungshilfe planst du ganz nebenbei die neue Arbeitswoche

Die Notizfunktion auf dem Handy ist nicht nur praktisch, um Einkaufslisten zu schreiben. Am Wochenende fallen bestimmt auch dir einige Ideen ein, um dir die nächste Arbeitswoche zu erleichtern. Damit du diese Einfälle nicht vergisst, erstellst du einfach eine elektronische Notiz. Am Montag siehst du diese im Büro noch einmal ein und startest die neue Arbeitswoche gleich mit wesentlich mehr Struktur. Hilfreich ist es auch am Freitag trotz des Wunsches möglichst schnell den Arbeitsplatz zu verlassen, den Schreibtisch noch einmal aufzuräumen oder den Kaffeebecher zu spülen. Der Montagsblues verfliegt dadurch um einiges leichter und du kannst in deinem Beruf auch am Manic Monday Vollgas geben.

Der Montag muss nicht mit einem wichtigen Meeting starten

Wie Studien belegen ist der Manic Monday tatsächlich der Tag mit der geringsten Produktivität der gesamten Arbeitswoche. Trotzdem erwischt vielleicht auch du dich bei dem Wunsch am Montag möglichst viel zu erledigen. Da ein Großteil aller Menschen mit Schwierigkeiten und einer geringeren Konzentration in die neue Woche startet, ist es besser sehr wichtige Termine nicht unbedingt auf den Montag zu legen. Der Druck dir jetzt vor Kollegen, Kunden und Geschäftspartnern keine Blöße zu geben und auf den Punkt da zu sein, artet schnell in Stress aus. Nutze die Termine am Montagmorgen daher bevorzugt für Aufgaben, die dir leicht von der Hand gehen und bei denen du auch nach einem anstrengenden Wochenende keine Fehler begehst. Vorgesetzte lassen nur selten den Montagsblues als Ausrede gelten, sodass sich diese Entscheidung auch positiv auf deine weitere Karriere auswirkt.

Am Manic Monday darfst du schlecht gelaunten Kollegen ruhig aus dem Weg gehen

In jedem Büro gibt es Kollegen, die sich am Montag über die Nachbarn aufregen, welche am liebsten den Sonntag für die Gartenarbeit nutzen oder sich darüber beschweren, dass die Kinder bei Besuchen der getrennt lebenden Elternteile viel zu sehr verwöhnt wurden. Fühlst du dich bei diesen Gesprächen langsam wie in einer nicht enden wollenden Zeitschleife gefangen, ist es nicht unhöflich sich diesen Situationen zu entziehen. Betrete das Büro doch einfach durch einen anderen Eingang oder schließe dich mit anderen Kollegen zusammen, die am Manic Monday ebenfalls lieber von einer positiven Stimmung im Büro begrüßt werden möchten. Bis zum Mittag hat sich meist ein neues Gesprächsthema gefunden, wodurch du spätestens zur Mittagspause keine Begegnungen mit Kollegen mehr meiden musst.

Gönne dir nach dem Arbeitstag eine Belohnung

Damit es dir gelingt dem Manic Monday auch einige positive Seiten abzugewinnen, ist es wichtig dich für deine Leistung an diesem Tag zu belohnen. Dies kann ein Besuch im Café auf dem Weg nach Hause sein oder auch am Abend das Smartphone auszuschalten und dadurch für den Chef nicht 24 Stunden am Tag auf Abruf bereitzustehen. Die Belohnung motiviert dich deine Einstellung zum Montag zu ändern und ist gleichzeitig der beste Grund an diesem Tag deutlich öfter mit einem Lächeln durch den Tag zu gehen.

Fazit

Obwohl es schwerfällt, sich mit dem Manic Monday anzufreunden, ist es zum eigenen Vorteil diesen Tag nicht weiter mit schlechter Laune zu beginnen. Mit etwas mehr Zeit am Morgen, einer positiveren Einstellung zum Start in die Woche und einer Belohnung am Ende des Tages, erhält auch der Montag die Chance dich von seinen positiven Seiten zu überraschen. Vielleicht steckst du damit sogar deine Familie, Freunde und Kollegen an und machst selbst den Anfang, um den Manic Monday in den Meaningful Monday zu verwandeln.


Hilfe! Morgen ist Montag - was soll ich tun?!

Es ist Freitag, endlich Wochenende! Ausschlafen, die Seele baumeln lassen und einfach in den Tag hineinleben. So stellen sich viele das perfekte Wochenende vor. Wäre da nicht dieser Sonntag: Gegen Nachmittag wird die Gewissheit immer größer: Hilfe - morgen ist Montag! Die Aussicht, sich morgens nicht aus dem Bett quälen zu wollen/können, sorgt schon am Vorabend für schlechte Laune. Hinzu kommt die Vorstellung, müde und genervt am Arbeitsplatz den ewig gleichen Problemen hinterherlaufen zu müssen. Falls auch du dieses Gefühl kennst, bist du nicht allein: Den sagenumwobenen Montagsblues verspüren viele Menschen, und er kündigt sich am Sonntag schon an. Doch was steckt eigentlich dahinter? Und welche Tipps helfen gegen miese Stimmung zum Wochenstart?

Morgen ist Montag: (k)ein Grund zur Panik?!

Jetzt ist es soweit: Der Wecker klingelt unerbittlich. Draußen ist es noch dunkel. Deine innere Stimme sagt mit Bestimmtheit 'bleib liegen', aber der Wecker wird immer lauter. Tatsächlich ist es so, dass die Anzahl an Krankmeldungen an Montagen deutlich höher ist als an anderen Wochentagen. Forscher wollen herausgefunden haben, dass E-Mails an Montagen besonders viele Rechtschreibfehler enthalten. Eigentlich ist das unlogisch, denn am Wochenende sollten Berufstätige doch genug Freizeit genießen können, um die Akkus wieder aufzuladen. Problematisch ist hierbei, dass die meisten Menschen ihren Schlafrhythmus am Wochenende ändern. Es kommt zu einer Art Jetlag. Insofern wird klar, warum sich viele morgens um 6 oder 7 Uhr nur schleichend aus dem Bett quälen können. Auch die eine oder andere durchzechte Partynacht kann dazu führen, dass es um die körperliche Regeneration am Wochenende nicht wirklich gut bestellt ist. Mit einem Kater auf der Couch liegend ist es kein Wunder, dass die Gewissheit 'morgen ist Montag' zu Resignation und Fluchtgedanken führt.

Welcher Tag in der Woche ist der schlimmste?

Morgen ist Montag! Aber ist das wirklich der schlimmste Tag in der Woche? Nein! Das zumindest wollen schwedische Forscher herausgefunden haben. Sie sehen den Sonntag als schlimmsten Tag in der Woche. Der Grund hierfür leuchtet dir bestimmt ein: Bis zum Wochenende steigt die Stimmung, sogar am Arbeitsplatz. Während sie Samstag ihren Höhepunkt erreicht, fällt sie Sonntag rapide in den Keller. Die Aussicht auf den anstehenden Montag trübt die Stimmung. So entpuppt sich der Sonntag in Deutschland als der traurigste Tag der ganzen Wochen. Das erscheint logisch, schließlich sagst du ja auch Sonntag schon verzweifelt zu dir selber 'morgen ist Montag'. Wie dem auch sei: Wenn die Aussicht auf den Montag keine Vorfreude hervorruft, ist es Zeit, etwas zu ändern!

Es hilft ja nichts: Der nächste Montag wird definitiv kommen

Damit 'morgen ist Montag' nicht zu einem belastenden Stressfaktor wird, solltest du den Sonntag ganz bewusst gestalten. Nutze ihn für Dinge, die du liebst und für die in der Woche keine Zeit bleibt. Mit diesen positiven Emotionen wird das Wochenende einen entspannten Ausklang finden und die Aussicht auf den nahenden Montag wird sich sofort viel besser anfühlen. Den Montag selber solltest du gemütlich starten. Lasse alles außen vor, was Hektik verbreiten könnte. Ein ruhiges Frühstück ist eine perfekte Basis für einen guten Tag. Ein möglicher Stau wird erträglicher und nicht direkt zum Stimmungskiller, wenn du dich von deiner Lieblingsmusik beschallen lässt.

Damit aus dem Montag kein permanenter Katastrophenfall wird...

In jedem Fall solltest du eines nicht machen: Montags zu lange im Bett bleiben und zu spät aufstehen. Dann nämlich ist Stress vorprogrammiert. Und wenn der Start in den Tag schlecht läuft, ist er meistens schon verloren. Daher solltest du gerade den Start in 'deinen zukünftigen' Montag ganz bewusst planen. Letztlich liegt es in deiner Hand, wie du den Montag empfindest. Es kann sein, dass auf der Arbeit nicht alles glatt läuft. Nimm nicht alles persönlich und sorge für eine professionelle Distanz. Schaffe ein positives Gegengewicht, indem du für persönliche Highlights nach Feierabend oder auch am Wochenende sorgst. Das kann ein Treffen mit guten Freunden sein oder etwas, auf das nur DU dich freust. Dass lachen gesund ist und gut tut, wissen wir alle. Versuche, mehr Dinge mit Humor zu sehen und einfach montags mehr zu lachen. Schnell wird sich die Stimmung heben!

Morgen ist Montag: Und das ist auch gut so!

Wenn du das Wochenende bewusster als Auszeit genießt und den Start in die Woche entspannt angehst, wird sich weder ein Sonntags- noch ein Montagsblues einstellen. Wer auch am Wochenende nicht zur Ruhe findet und sich nur Stress macht, wird naturgemäß montags einen schlechten Start in die Woche haben. Wenn du grundlegend unzufrieden im Job bist, solltest du über einen Wechsel nachdenken. Das sollte spätestens dann geschehen, wenn sich der Montag nicht als einziger Krisentag in der Woche erweist. Letztlich kannst du alles auch mit einer Prise Humor sehen, damit der Montag erträglicher wird: Läuft es zu Wochenbeginn nicht rund, können die weiteren Tage ja nur besser werden!


Schon wieder Montag - die sieben besten Tipps, um ihn zu überstehen

Kaum geht die Sonne auf, bohrt sich der schrille Weckerton ins Ohr. Das Wochenende verging viel zu schnell und es ist schon wieder Montag. Da hilft kein Jammern und du quälst dich aus den gemütlich Federn, um eine Stunde später im Stau zu stehen oder zwischen ebenso schlecht gelaunten Menschen in der Bahn zu sitzen. Der Montagsblues ist allgegenwärtig, doch mit wenigen Tricks kannst du dir den Wochenstart erleichtern.

Ist der Montagsfrust begründet?

Subjektiv fühlt sich der Wochenbeginn schwer an, denn die anstehende Woche scheint endlos zu sein. Müdigkeit und Motivationslosigkeit machen sich breit. Nicht grundlos ist der Montag der Wochentag, an dem prozentual die meisten Krankmeldungen beim Chef eintrudeln. Doch Studien der Universität Göteborg und der Universität Hamburg belegen, dass nicht der Montag, sondern der Sonntag der trübseligste Tag ist. Bereits am Sonntag breiten sich Sorgen und Stress im Hinblick auf die neue Arbeitswoche aus. Das muss nicht sein, denn mit einfachen Tipps startest du energiegeladen und gut gelaunt in den Montag.

Die besten Tipps gegen den Montagsblues

1. Mit Plan die Woche abschließen.

Dem Stress am Montag kannst du bereits am Freitag aus dem Weg gehen. Bevor du ins wohlverdiente Wochenende startest, solltest du in Gedanken schon den Montag durchplanen. Arbeite dein Pensum ab, staue keine Aufgaben auf und bereite dich auf Termine vor. Auf diese Weise kannst du an den freien Tagen abschalten.

2. Koste den Sonntag aus.

Ja, morgen ist schon wieder Montag, aber dennoch sollte der Sonntag relaxed ausklingen. Auch Freizeit kann in Stress ausarten, wenn zu viele Verabredungen und Aktivitäten keinen Freiraum zur Erholung bieten. Baue gezielt Zeit für dich zum Erholen ein.

3. Nimm dir Zeit!

Nichts ist schlimmer, als mit halb geschlossenen Augen zur Arbeit zu taumeln. Daher gilt besonders am Montag: Stell dir den Wecker etwas früher und schwing dich rechtzeitig aus dem Bett. Nutze die Zeit, um ohne Hektik ausgiebig zu duschen, gemütlich deinen Kaffee zu trinken und dir ein appetitliches Frühstück zu machen.

4. Vital am Morgen!

Durch die Gemütlichkeit vom Wochenende kommst du montags schwieriger in Fahrt. Um die Trägheit abzulegen und vor Energie zu strotzen, kannst du dich kalt abduschen oder eine kleine Runde joggen. Im besten Fall ist es möglich, den Arbeitsweg mit dem Rad oder zu Fuß zurücklegen.

5. Positive Ereignisse einbauen.

Das Belohnungsprinzip funktioniert auch wenn schon wieder Montag ist. Du kannst dir für die Pause ein Mittagessen mit dem Lieblingskollegen oder ein Highlight für den Feierabend vornehmen. Mit Blick auf ein Treffen mit Freunden, auf einen Freibad- oder Kinobesuch steigt die Motivation bei der Arbeit.

6. Den Tagesablauf strukturieren.

Gern zieht sich der Montag wie Kaugummi und scheint nicht enden zu wollen. Deshalb ist es wichtig, den Berufsalltag in Etappen zu gliedern. Arbeite konzentriert eine Aufgabe nach der anderen ab. Damit steigerst du deine Konzentration. Zusätzlich helfen Pausen, um deine Körperhaltung zu entspannen, die Gedanken schweifen zu lassen oder um eine Kleinigkeit zu essen.

7. Lachen ist die beste Medizin.

Ein Lächeln kann Wunder bewirken. Die innere Stimmung steigt, du steckst die Kollegen an und das Gemüt ist fröhlich. Zusätzlich kannst du deine gute Laune mit deiner Lieblingsmusik oder mit einem unterhaltsamen Smalltalk heben.

Fazit:

”Oh nein - schon wieder Montag!?” – der Montag ist längst kein Grund, um mit mieser Stimmung müde durch den Tag zu trotten. Die innere Einstellung und Vorbereitung lassen auch den Wochenstart wie im Flug vergehen. Wenn du am Freitag schon deine Aufgaben planst und dich am Sonntag erholst, kommt von Vornherein kein Stress auf. Starte aktiv mit viel Zeit am Morgen, plane Höhepunkte zum Feierabend ein und arbeite konzentriert mit Pausen.


Montagsmotivation - Die besten Sprüche für einen motivierten Start in die Woche

Montagmorgen. Das Wochenende sitzt dir noch in den Knochen, du bist müde und hast überhaupt keine Lust dich aus dem gemütlichen Bett heraus zu quälen. Dein Soundtrack für heute: Manic Monday. Keine Panik, dir fehlt einfach eine große Portion Montagsmotivation. Die Rettung naht! In diesem Artikel findest du unsere Top 10 Sprüche, damit deine Montagsmotivation nicht mehr auf sich warten lässt.

„Das Einzige, was Montag und Motivation gemeinsam haben, ist der Anfangsbuchstabe.“ Es ist witzig, bleibt im Kopf und trifft wahrscheinlich auf viele Menschen zu. Sprüche, wie dieser, waren vor ein paar Jahren „der Shit“. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet. Die Montagsmotivation steht jetzt im Fokus. Gut so!

Schließlich machen Selbstmitleid und schlechte Laune keinen Tag deiner Woche besser.

Positives Denken und ein Lächeln hingegen können gegen die Montagsdepression schon wahre Wunder wirken.

Bist du bereit für eine große Ladung Montagsmotivation? Los geht’s.

Deine Montagsmotivation Nr. 1:

„YOU ARE ONE DAY CLOSER TO YOUR GOAL.“

Jeder einzelne Tag bringt dich deinem Ziel oder Traum näher – auch ein Montag.

Deine Montagsmotivation Nr. 2:

„SUCCESS IS A SERIES OF SMALL WINS.“

In unseren Köpfen manifestiert sich schnell der Gedanke, dass Erfolg auf großen Schritten und noch riesigeren Gewinnen basiert. Die Realität hingen sieht völlig anders aus. Tatsächlich kann Erfolg ebenso ein Ergebnis von vielen kleinen Gewinnen sein, die in ihrer Gesamtheit zu etwas großem werden.

Merke dir: Kleine Schritte und Gewinne führen auch zu großen Erfolgen.

Deine Montagsmotivation Nr. 3:

„DIFFERENT IS BEAUTIFUL.“

Haben deine Freunde und Arbeitskollegen keine Lust auf den Montag? Kein Grund für dich mit den gleichen negativen Gedanken in die neue Woche zu starten. Versprühe stattdessen doch einmal Montagsmotivation und teile diese mit deinem Umfeld. Sie anders und stolz darauf. Mit großer Wahrscheinlichkeit versüßt du so nicht nur dir selbst deinen Tag, sondern auch den Menschen in deiner Umgebung.

Deine Montagsmotivation Nr. 4:

„YOU CAN START OVER EACH MORNING.“

Es ist ganz egal, wie der gestrige Tag, die letzte Woche oder das vergangene Jahr lief.

Du hast jeden einzelnen Tag die Möglichkeit neu anzufangen – auch an einem Montag.

Deine Montagsmotivation Nr. 5:

„DIFFICULT ROADS OFTEN LEAD TO BEAUTIFUL DESTINATIONS.“

Das Leben und die Wege zu unseren Zielen und Träumen sind nicht immer einfach. Während dieser Reise wird es Menschen geben, die dich vielleicht versuchen aufzuhalten. Manchmal werden Hindernisse deinen Weg kreuzen und vielleicht wirst du dich irgendwann fragen, ob du dein Ziel jemals erreichen wirst.

Gib nicht auf! Gehe deinen Weg weiter und du wirst sehen, dass du deinem Ziel immer näher kommst. Halte dir vor Augen, was du schon geschafft hast und freue dich auf das, was noch kommen wird.

Deine Montagsmotivation Nr. 6:

„IT ALWAYS SEEMS IMPOSSIBLE UNTIL ITS DONE.“

Das ist unmöglich und du schaffst es nicht? Das haben sich schon zahlreiche Privatpersonen, Forscher und Entwickler gedacht. Doch letztlich erscheint das Unmögliche eben erst dann machbar, wenn es realisiert wurde. Lass dich von deinen eigenen Zweifel nicht beeinflussen und glaube an dich selbst.

Deine Montagsmotivation Nr. 7:

„THERE WILL NEVER BE A PERFECT TIME. JUST START WHERE YOU ARE.“

Du wartest auf den richtigen Zeitpunkt oder den einen perfekten Moment? Dann wirst du wahrscheinlich ewig warten. Greife lieber heute schon nach den Sternen! Nutze den Moment und die Gegenwart. Dein perfekter Zeitpunkt ist genau jetzt.

Deine Montagsmotivation Nr. 8:

„EVERYDAY HAS THE POTENTIAL TO BE THE GREATEST DAY OF YOUR LIFE.“

Grundsätzlich hat jeder einzelne Tag das Potential der Beste deines Lebens zu sein.

Ja, das schließt auch den Montag mit ein! Denke also positiv, nutze jeden Tag aus und glaube daran, dass genau dieser der Beste deines Lebens werden kann.

Deine Montagsmotivation Nr. 9:

„START EACH DAY WITH A POSITIVE THOUGHT.“

Eine kleine Challenge: Versuche doch einmal jeden Tag vor dem Aufstehen, unter Dusche oder bei deinem Frühstück an etwas Positives zu denken.

Deine Montagsmotivation Nr. 10:

„YOUR POTENTIAL IS ENDLESS.“

Sei stolz auf das, was du bisher erreichst hast und denke daran, was du noch alles erreichen kannst. Deine Möglichkeiten und ganz besonders dein Potential sind grenzenlos. Glaube an dich selbst und lasse deine Träume zur Realität werden. Du kannst das.

Ready, set go: Ab jetzt gehört deine schlechte Laune und „keinen-Bock“ Einstellung der Vergangenheit an - bye, bye!

Stattdessen stehst du schon mit einem Lächeln auf. Du hast gute Laune und versprühst einfach positive Vibes. Letztlich versüßt du mit deiner Montagsmotivation nicht nur dir selbst den Tag, sondern auch anderen Menschen in deinem Umfeld. Was für ein tolles Gefühl wäre das?

Falls dich doch noch einmal die Montagsdepression überkommt, denke einfach an folgendes:

Der Montag ist auch nur ein Tag – und zwar noch einer an dem du deine Träume verwirklichen kannst. IT’S JUST ANOTHER MANGIC MONDAY!


Guten Morgen Montag - Ein Brief (Gedicht) an den Montag

Die Sonne scheint durch mein Fenster und blendet mich im Schlaf. Shit, es ist viel zu hell!

Für das Frühstück ist also keine Zeit, aber meinen Kaffee brauche ich definitiv noch ganz schnell.

Mit dem Blick auf mein Handy stelle ich fest, dass ich kaum noch Zeit habe. Was ein Stress!

Dabei erwartet mich doch heute noch ein wichtiger Prozess.

Guten Morgen Montag.

Der Wecker klingelt. Es ist Zeit für die Schule.

Man ey, ich habe einfach keinen Bock auf ein paar Module.

Ich verpasse meinen Bus um Haaresbreite. Ernsthaft jetzt?!

Im Nächsten ist sogar noch ein Platz frei. Doch die Frau daneben sagt entsetzt: Sorry, der ist leider schon besetzt.

Guten Morgen Montag.

Ich bringe meine Tochter in den Kindergarten und fahre anschließend zu einem Termin.

Plötzlich springt das Auto nicht an und der vorbeilaufende Nachbar fragt nur: Liegt es vielleicht einfach am fehlenden Benzin?

Ich rufe den Pannenservice an, aber dort hebt niemand ab.

Was ist heute bloß los in dieser Stadt.

Guten Morgen Montag.

Beim Prozess angekommen, läuft plötzlich alles glatt.

Ich bin begeistert und ein bisschen platt.

Endlich wieder zu Hause angekommen, überrascht mich meine Freundin mit einem leckeren Essen.

Ich freue mich und nehme mir fest vor: Demnächst lasse ich mich einfach nicht mehr so schnell stressen.

Guten Morgen Montag.

Ich komme in der Schule an und zwei meiner besten Bros warten schon auf mich.

Der Tag heute wird doch ganz nice, denke ich.

Das erste Modul ist irgendwie auch ganz cool.

Erst einmal positiv denken: Das ist meine neue Rule.

Guten Morgen Montag.

Schon bevor der Pannenservice eintrifft, startet das Auto plötzlich wieder.

Das Radio geht an und die spielen eines meiner Lieblingslieder.

Zu meinem Termin schaffe ich es auch noch.

Ich merke, der Montag ist nicht viel anders als ein Mittwoch.

Guten Morgen Montag,

du bist manchmal zu laut und zu früh. Du kommst viel zu schnell und dauerst zu lang.

Über das alles habe ich mir in letzter Zeit oft Gedanken gemacht. Ganz ehrlich? Das Problem bist gar nicht du, sondern es ist meine eigene Denkweise. Doch damit ist Schluss. Ab heute, nehme ich es selbst in die Hand. Ich mache das Beste aus allem, was mich heute erwartet. Statt vor dem Aufstehen schon zu denken, was alles schief laufen wird, denke ich an all das, was stattdessen perfekt funktionieren wird.

Als erster Tag der Woche bietest du mir, uns allen, immer wieder eine Art Neustart für jede Woche.

Ich bin motiviert und freue mich genau das positiv für mich zu nutzen.

Danke, dass du die vielen Beschwerden immer hingenommen hast.

Danke, für all die witzigen Zitate und GIFs, die es wegen dir gibt.

Danke, dass du da bist und uns einen neuen Start in die Woche verschaffst mit jeder Menge #MondayMotivation Sprüche.

Bleib so wie du bist!

Viele liebe Grüße,

deine Menschen